25 April 2019

Was Dein ist, sei mein; was mein ist, geht Dich nichts an!

Maximale Rechte, minimale Verpflichtungen
Das Festival der Privilegien, welches Brasilien verwüstet
Nach diesem Motto arbeiten in Brasilien viele Privilegierte und nicht nur hier. Wer Portugiesisch versteht, sollte dieses Buch lesen, um mehr darüber zu erfahren, wie Ausbeutung im Sozialismus  funktioniert. Sie kennen doch den Unterschied zwischen Sozialismus und Kapitalismus, oder? Im Kapitalismus werden die Menschen von Menschen ausgebeutet, im Sozialismus ist es genau umgekehrt.

Leider nimmt die Opposition heute in Brasilien nicht ihre Aufsichtsfunktion gegenüber der Regierung wahr, sondern sie macht im wahrsten Sinne des Wortes Opposition, aber nicht gegen die Regierung, sondern gegen gegen das eigene Vaterland.

Wenigstens hat im berühmten Prozeß in Sachen Triplex in Guarujá gegen den ehemaligen Präsidenten Lula die DRITTE INSTANZ bekräftigt, dass er RECHTMÄSSIG wegen KORRUPTION und GELDWÄSCHE verurteilt wurde. Zwar wurde das Strafmaß auf ungefähr das der ersten Instanz reduziert, aber die Frage, ob man nach einem Urteil in zweiter Instanz eine Haftstrafe antreten muss, stellt sich nicht mehr.

Wikipedia schreibt zu vaterlandslosen Gesellen dies:

"Vaterlandslose Gesellen war im ausgehenden 19. Jahrhundert und frühen 20. Jahrhundert unter Wilhelm II. ein Schimpfwort für die deutschen Kommunisten, Sozialisten und Sozialdemokraten. Der Ausdruck wurde zeitweilig auch für andere Gruppen benutzt. Der Hintergrund des Wortes liegt darin, dass die marxistische Linke den Interessengegensatz der sozialen Klassen (Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit) als den grundlegenden und vor allem internationalen zu erkennen glaubte.

Im April 2004 wurde der Ausdruck vom SPD-Politiker Wolfgang Thierse als Schimpfwort für deutsche Unternehmen benutzt, die Arbeitsstellen ins Ausland verlagern. Seitdem wurde der Ausdruck auch in diesem Zusammenhang verwendet."

23 April 2019

Industrie 4.0

Die gezeigten Geschwindigkeiten wurden direkt nacheinander in Interlagos gemessen. Kontraktiert sind 100 Mbps. Mit solchen Schwankungen innerhalb von Sekunden läßt sich ein verläßlicher Dialog zwischen und mit Maschinen kaum realisieren.








18 April 2019

Warum nennt sich die Lufthansa "German" Airlines, wenn sie kein Deutsch kann?

Dear Mr. Naumann,

Thank you for contacting Lufhansa Brasil. Our service is offered in portuguese and english.  
We are here to help, via telephone, call us at (11) 3878-8151 / (21) 3500-1471, Monday to Friday 9a.m. to 6p.m.

Best Regards,
Lufthansa Brasil Lufthansa German Airlines
T: (11) 3878 8151 / (21) 3500 1471
Email: atendimento.brasil@lufthansa.com 

Klabin investiert in Brasilien 2,3 Mrd. US$

Die Fabrik in Ortigueira wird bis 2023 die Einheit PUMA II bauen. PUMA I produziert schon 1,6 Mio. t/a gebleichte Zellulose. Die beiden neuen Einheiten PUMA II werden 920.000 t/a Kraftliner - Papier herstellen. Die erste soll ab 2021 und die zweite ab 2023 die Produktion aufnehmen. PUMA II wird 9.000 Mitarbeiter beschäftigen.

1990 betrug der Weltverbrauch an Papier für Verpackungszwecke 60 Mio. t, heute sind es 170, sagt Pöyry. Bis 2024 soll er um 2,4% jährlich zunehmen.

Weitere Information finden Sie auf Spanisch in QUELLE.


Die Wertschätzung Bolsonaros steigt, aber

in Argentinien:



En el caso de Bolsonaro, su aceptación entre los argentinos también subió: 13 puntos más que en noviembre, cuando todavía no había asumido en el cargo. La imagen del brasileño, según el estudio que firman Alejandro Catterberg (Poliarquía) y Benjamin Gedan (Wilson Center), “es particularmente fuerte entre los simpatizantes de Macri, donde alcanza el 68% (12% lo evalúa muy bien y 56% bien). En sentido contrario, la imagen del mandatario brasileño cae hasta el 41% entre quienes se oponen al gobierno de Cambiemos”. (Für mehr bitte in Quelle klicken).

Ob die Presse Brasiliens bald mitzieht? 13 Punkte mehr als im November 2018 ist eine ganze Menge! 12% der Macri-Anhänger finden Bolsonaros Regierung sehr gut und 56% gut. Vielleicht sollten Macri und Bolsonaro tauschen?

10 April 2019

Die Rolle der Industrie in Brasilien

Was waren das für Zeiten, als Lula 1978/79 Arbeitswilligen mit seinen Gewerkschaftsgenossen den Zugang zu den Arbeitsplätzen versperrte und selbst die Polizei nicht einschritt, obwohl doch damals die Generäle "an der Macht waren". Wer es nicht glaubt - ich bin Augenzeuge, denn Lulas Genossen standen vor der von mir geleiteten Fabrik und die gerufene Polizei erschien erst gar nicht. Schwamm drüber, das ist Schnee von gestern.

Leider nicht Schnee von gestern ist die Tatsache, dass man von Dienstleistungen alleine nicht leben kann, denn der beste Service schützt nicht vor Regen und Kälte, kleidet nicht ein, bietet keine Schlafstelle an, transportiert weder Menschen noch Lasten und macht nicht satt und stillt keinen Durst. Denn dazu braucht man Häuser, Kleidung, Betten, Transportmittel, Lebensmittel und Getränke. Und die materialisieren sich nicht einfach, sondern müssen hergestellt werden. Zwar können immer weniger Menschen für immer mehr Menschen diese Dinge produzieren, aber selbst bei Vollautomatisierung kommt man am Produktionsprozess nicht vorbei.

Und der spielt eine immer weniger wichtige Rolle in Brasiliens Wirtschaft. 2018 betrug der Anteil der verarbeitenden Industrie am BIP nur noch 11,3%. Dieser Anteil wird seit 1947 ermittelt und war noch nie so niedrig wie heute. In den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts, als Lulas Gewerkschaft noch stark war und "alle Räder stillstehen" lassen konnte, betrug dieser Anteil fast 30%.
Anteil in % der verarbeitenden Industrie am BIP Brasiliens
Die Deindustrialisierung Brasiliens scheint unaufhaltbar zu sein. Wie konnte es dazu kommen?

Ganz einfach, unsere Industriellen wandelten sich zu Händlern, die aufgrund des starken Real Importware billig kaufen und teuer weiterverkaufen konnten. Das war einfacher, als sich durch Investitionen und Innovationen international wettbewerbsfähig zu machen. Wobei man gerechterweise anmerken muss, dass der brasilianische Staat in der Vergangenheit alles versucht hat, die Erlangung dieser Wettbewerbsfähigkeit zu erschweren. Erst Bolsonaro versucht ernsthaft, die sogenannten custos Brasil zu reduzieren und ihm werden alle möglichen und unmöglichen Hindernisse in den Weg gestellt. Wenn es ihm gelingt, die Bürokratie, die unsere Wirtschaft, nicht nur die Industrie, lähmt, zu beseitigen, kann Brasilien endlich abheben. Vorerst ist es noch nicht so weit und der Real ist auch nicht mehr so stark wie früher, d.h. die Importe sind viel teurer geworden und erschweren dadurch nicht nur das Leben der Verbraucher, sondern verhindern, dass die Industrie importierte Betriebsmittel einsetzt, um die Produktivität ihrer Fabriken zu verbessern.

Diese Produktivität ist nicht nur eine Frage der Betriebsmittel und der Staatsbürokratie, sondern auch der Ausbildung der Menschen, die in den Fabriken arbeiten. Was getan werden muss, weiß eigentlich jeder in Brasilien. Die große Frage ist, warum wird so wenig gemacht, um den gewünschten Zustand zu erreichen? Die Antwort darauf ist auch bekannt, aber unbequem und vielleicht politisch nicht korrekt. Aber durch andauernde nicht konstruktive Kritik an Bolsonaro und seinen Ministern und durch Berufspessimismus und Gutmenschenbesserwisserei werden wir im status quo verharren oder uns sogar noch verschlechtern.


Armes Deutschland, was machst Du Dir das Leben schwer!

"Unternehmen suchen vermehrt nach ArbeitnehmerInnen, die sich flexibel auf Situationen einstellen können. PersonaldienstleistungsassistentInnen arbeiten in Personalagenturen. Sie ermitteln den Personalbedarf ihrer KundInnen und AuftraggeberInnen (Unternehmen, Organisationen) und kümmern sich um die Vermittlung von geeigneten Arbeitskräften."

Gott sei Dank wohne ich in Brasilien, wo man Portugiesisch spricht und vor allem schreibt. Da wird sich höchstens mal darüber mokiert, ob eine Präsidentin eine presidenta oder ein presidente ist, aber das war es denn auch schon. Solche Auswüchse wie im obigen deutschen Text gibt es in Brasilien nicht. Also doch nicht nur das Land der Zukunft, sondern sogar das Gelobte Land der Gegenwart?

Fragen: Kennen die KundInnen ihren Personalbedarf nicht? Warum müssen sie ihn ermitteln lassen? Und hat man früher ArbeitnehmerInnen gesucht, die sich nicht auf Situationen flexibel einstellen mussten? Und warum Situationen? Wahrscheinlich sind sich ändernde Situationen gemeint? Warum schreibt man (IRONIE EIN frau IRONIE AUS, ANMERKUNG Ich weiß, dass das Gegenstück zu Frau Mann geschrieben wird und nicht man) es dann nicht?

05 April 2019

Wochenbericht Brasilien der AHK São Paulo

VOLATILITÄT DES WECHSELKURSES STIEG IM MÄRZ AN
Risiken für den brasilianischen Real halten sich bislang im Rahmen

Konjunktur

Konsumausgaben der Brasilianer dürften 2019 zum dritten Mal in Folge wachsen
Moderate Lohnentwicklung hält den Anstieg in Grenzen

Lateinamerika

Wirtschaftswachstum in Lateinamerika ist 2018 hinter den Erwartungen zurückgeblieben
Argentinische Wirtschaft schrumpfte um 2,5%, auch die meisten anderen Länder enttäuschten

Deutsche Unternehmen

Industriegasfabrikant Messer verfolgt ehrgeizige Ziele in Brasilien
Deutscher Familienkonzern schließt das größte Geschäft seiner Firmengeschichte ab

Erneuerbare Energie

Vestas erwartet Aufschwung für Windenergieanlagen
Dänischer Fabrikant von Windenergieturbinen strebt Marktführung in Brasilien an

Import

Verfahren der Zollbegünstigung für Investitionsgüter soll erleichtert werden
Vereinfachung des Ex-Tarifário-Regimes als Investitionsanreiz

Statistik

Tabellen
Statistik

Wie Sie sehen, gibt es nicht nur schlechte Nachrichten aus Brasilien! Klicken Sie links in "Nachrichten" und lesen Sie den vollständigen Wochenbericht. 

03 April 2019

Es gibt keine grüne Tinte!

Kennen Sie diese Geschichte? Ein Mensch will nach Kuba auswandern und wird gewarnt, dass dort Zensur ausgeübt würde. Er meinte, dass könne man leicht umgehen, wenn er in seinen Briefen die Wahrheit schriebe, würde er schwarze Tinte verwenden, aber wenn er lügen müsse, einfach grüne. Also bekommt sein Freund einen Brief, in dem tiefschwarz Kuba über den grünen Klee gelobt wird. Nur zum Schluß schreibt der Auswanderer "Hier gibt es alles, was Du Dir nur denken kannst. Nur grüne Tinte, die habe ich nicht gefunden."

So ging es mir heute. Meine Frau wollte nach dem Tapezieren unsere Bilder wieder aufhängen und bat mich, dafür neue Haken mitzubringen, wenn ich nachhause führe:


Eine Stunde und drei Läden später kann ich sagen, es gibt keine, jedenfalls nicht solche, wie ich sie hier zeige. Ähnlich ging es mir gestern mit Druckerpatronen für einen HP Envy - Drucker. Gibt es nicht in São Paulo, zu sofisticated für Brasilien. Meine Tochter hat die Patronen dann gekauft, in ihrem "Dorfladen", denn die Stadt in Norddeutschland, in der sie wohnt, hat nur 27.000 Einwohner. Mein Enkel bringt sie am Sonntag mit; gut, dass er seine Osterferien bei den Großeltern verbringt. Da kann er die Bilderhaken auch gleich mitbringen.

02 April 2019

Natürlich herrscht Meinungsfreiheit in Brasilien...

...solange diese Meinung dem mainstream oder, wie es früher hieß, dem Zeitgeist entspricht. Heute erhielt ich von Heinz Sattler, dem ich dafür herzlich danke, die Nachricht, dass der Film 1964, o Brasil entre armas e livros (1964, Brasilien zwischen Waffen und Büchern) von der Kinokette Cinemark nicht gezeigt wird, weil man "sich nicht in politische Fragen verwickeln lassen will", obwohl man mit Vergnügen den Film über Lulas Leben und Wirken, der mit Staatsgeldern gedreht wurde, gezeigt hatte. Wobei dieser Film natürlich die Dinge, die zu Lulas Inhaftierung führten, verschweigt. Und was die Staatsgelder angeht, so gibt es diese gar nicht, denn in Wirklichkeit sind es Steuergelder, die unverfroren zu Propagandazwecken von der damals herrschenden Regierung eingesetzt wurden.
Aber wie schon bei den letzten Präsidentschaftswahlen hat die heutige Opposition nicht mit dem Internet gerechnet, obwohl man doch sich doch die "Demokratisierung der Medien" auf die Fahnen geschrieben hat. Und in diesem Internet gibt es YOUTUBE, und wenn Sie dorthin gehen, können Sie den Film doch sehen. Und sogar zuhause gratis und im gemütlichen Sessel mit einem Glas Wein in der Hand. Klicken Sie in 1964 und gönnen Sie sich etwas Zeitgeschichte. Heute um 19:00 brasilianischer Zeit (São Paulo) ist die Uraufführung. Anschließend werden Sie wissen, ob der Film tatsächlich die Militärdiktatur verherrlicht, wie es die Presse schrieb.

ERGÄNZUNG:
Cinemark diz que exibição de filme pró-ditadura militar foi um erro
'1964: O Brasil entre armas e livros' foi veiculado em salas de cinema de quatro capitais
Eduardo Gayer, especial para o Estado
02 de abril de 2019 | 17h43
A rede Cinemark exibiu, no último domingo, 31 de março, dia em que se completaram 55 anos do golpe de 1964, a pré-estreia do filme 1964: O Brasil entre armas e livros. A produção apoia a ditadura militar e foi exibida em salas de Belo Horizonte, Recife, Curitiba e São Paulo. 
O fato gerou polêmica nas redes sociais. Enquanto alguns internautas propuseram um boicote ao Cinemark, outros, como o deputado federal Eduardo Bolsonaro, defenderam o direito de exibição. 

Em nota, a rede de cinemas disse não se envolver com questões político-partidárias e que a veiculação do longa foi "um erro de procedimento em função do desconhecimento prévio do tema". O Cinemark ressaltou, ainda, que não teve "qualquer envolvimento com a produção deste evento".

Diese Nachricht las ich gerade im Internet. Am vergangenen Sonntag wurde also die Premiere des Filmes in Belo Horizonte, Recife, Curitiba und São Paulo gezeigt, aber nur, wie jetzt bekannt gegeben wurde, weil man den Inhalt des Filmes vorher nicht gekannt hätte - eine Reaktion auf Boykottaufrufe gegenüber der Kinokette. Wo man hinguckt, wird man durch FAKE NEWS auf den Leim geführt. 

01 April 2019

Ist das FAKE

oder ist die USP wirklich hoffnungslos unterwandert? Sehen Sie sich diese Ankündigung an!



Der "Kern der PT-Studenten der USP", einer staatlichen! Universität, wirbt für den Kurs "Wie den Fachismus bekämpfen?" mit Fotos von Francisco Franco, Benito Mussolini, Adolf Hitler, Emílio Garrastazu Médici und - man sehe und staune über so viel ungestrafte Unverfrorenheit - Jaír Bolsonaro!





Wenn Sie "Diktatoren Brasiliens" googeln, bekommen Sie dieses Ergebnis:
Schlimmer gehts wirklich nicht! Das ist keine Geschichtsfälschung, das ist übelste Gegenwartsfälschung! Wer hat hier für dieses Ergebnis bezahlt? Denn dass Bolsonaro Diktator Brasiliens sei, kann ja wohl wirklich niemand im Ernst annehmen! Oder warum würde er dann die Verfassungsänderung zur Reform der Rentenversicherung ins Parlament einbringen, wenn er sie als Diktator einfach verfügen könnte?

Und eine weitere Frage: Wer kann die Ergebnis einer Google-Suche noch Ernst nehmen?

Die Chemie in Brasilien

wird in der Zeitschrift QUÍMICA E DERIVADOS von vielen Blickpunkten aus betrachtet. Klicken Sie in den Titel dieser Fachzeitschrift und lesen Sie die aktuelle Ausgabe.

31 März 2019

Flughafen Ipatinga wird nicht mehr benutzt

Und zwei große Stahlhersteller, nämlich Usiminas in Ipatinga und Aperam in Timóteo, können, weil der Flughafen zu unsicher ist, nur auf dem Landweg erreicht werden. Und wer wie ich aus São Paulo kommt, nimmt diese Strecke:

Die übrigens dicht an zwei Stellen vorbeiführt, die im Falle eines Dammbruches überschwemmt würden wie jüngst Brumadinho. Und so schön ist die Strecke, für die es die beiden Alternativen von Belo Horizonte aus die Eisenbahn oder den einzigen Flug, den es täglich nach Governador Valadares gibt, zu nehmen und dann eine kürzere Autofahrt zu absolvieren:


Ipatinga und Timóteo sind durchaus Städte, in denen man leben kann, wie die folgend Bilder meines Aufenthaltes zeigen, wobei mich mein Neffe Frederico begleitet hat:

Frederico hat sich um seinen Onkel verdient gemacht, weil er die ganze Strecke hin und hier auch zurück am Steuer saß:

Mittagspause muss auch sein!

Es geht weiter!

Zurück in Belo Horizonte am internationalen Flughafen Tancredo Neves, der völlig überdimensioniert ist:

Das letzte Photo zeigt übrigens das Flugzeug, mit dem ich von Belo Horizonte aus nach São Paulo zurückfliegen wollte, was aber nicht ging, weil es kurz zuvor bei einem Brand etwas angekokelt worden war, man sieht hier deutlich die Rußspuren.