20 Dezember 2020

Jahresrückblick Brasilien 2020

Weihnachten 2020 steht vor der Tür und alle Welt übt sich im Verschicken von guten Wünschen und Prognosen für das kommende Jahr, nach einem Rückblick auf das noch nicht ganz beendete Jahr natürlich. Ich will mich von diesen Schreibern nicht unterscheiden und beginne deshalb mit einem Rückblick.

Anfang 2020 war ich mit meiner Frau in Deutschland auf Familienbesuch, den ich wie immer mit Geschäftstreffen verbunden hatte. So war ich im Januar vor der Rückreise nach Brasilien noch bei unserer Partnerfirma EXPANDEERS in Hamburg und bei meinem Kunden BÖNING in Ganderkesee. Von beiden verabschiedete ich mich mit der Erwartung, meine Gesprächspartner in zwei Monaten wieder in Deutschland zu treffen.

Heute weiß ich, dass dies eine vergebliche Hoffnung war, seit meiner Rückkehr nach Brasilien habe ich nur Abstecher nach Valinhos zu BOENING BRASIL und in den letzten beiden Monaten nach Angra dos Reis zu den dortigen Kunden dieses Schiffsausrüsters gemacht. Dafür weiß ich in der Zwischenzeit, wie man Videokonferenzen mit ZOOM, TrueConf und etlichen anderen Programmen macht und habe meinen Senatorstatus bei der Lufthansa verloren, weil ich nicht mehr geflogen bin. Aber die Lufthansa hat mehr verloren als ich, auch wenn dies kein Trost ist, weder für die Lufthansa noch für mich.

Meine Meinung über den brasilianischen Präsidenten habe ich in den abgelaufenen letzten zwölf Monaten, so wie viele Brasilianer auch, geändert. So verstehe ich nicht, wie ein Präsident sich von seinem Botschafter in den USA so beeinflussen läßt, dass er dem siegreichen Präsidentschaftskandidaten seine Glückwünsche 38 Tage lang verweigert. Das beweist wenig Augenmaß und Souveränität. Auch das ständige Lavieren des Präsidenten und seiner Minister ist, gelinde gesagt, unschön. Das beste aktuelle Beispiel dafür ist der öffentliche Streit um den Impftermin. Dieses Zaudern des Präsidenten offenbart eine schwerwiegende Entscheidungsschwäche. Entweder hat er ein Konzept, dann sollte er dies durchziehen. Aber sich von einem Obersten Bundesrichter einen Termin vorschreiben zu lassen, bis wann die Regierung sagen muss, ab wann gegen Covid-19 geimpft wird, ist ein Armutszeugnis. Aber das liegt nicht nur am Präsidenten, sondern am System. Brasilien wählt den Präsidenten direkt und dieser muss keinerlei Unterstützung im Parlament haben, um Präsident zu werden. Und wenn, wie im aktuellen Fall, der Präsident keine „Hausmacht“ im Parlament und damit - wie Lula und Dilma - keine Mehrheit hat, regiert er entweder gegen das Parlament oder verschafft sich die nötigen Stimmen. Im Falle Lulas und Dilmas nachgewiesenermaßen durch Stimmenkauf, im Fall Bolsonaros durch Versprechen und Vorteilsgewährung, aber noch ohne Korruption. Dass der Präsident vielen Menschen auf die Füße getreten ist, die vorher vom „System“ sehr gut gelebt haben, weiß jeder. Bolsonaro hat vor allem linksgerichteten Bürgern den Geldhahn zugedreht oder versucht dies zumindest und diese bekämpfen ihn dafür mit allen Mitteln. 

Die Medien sind ein gutes Beispiel dafür. Weltweit steht Bolsonaro und damit Brasilien unter Beschuss. Egal ob es sich um Impftermine handelt, um Regenwaldbrandrodung oder Menschenrechte von Minderheiten, der Präsident steht am Pranger. Daran ist er teilweise selbst schuld, weil er diese Angriffe nicht elegant mit dem Degen abwehrt, sondern oft mit der plumpen Gewalt eines Zweihandschwertes. Dabei hätte er gute Argumente, er benutzt sie nur nicht.

So wird ihm vorgeworfen, er habe Covid-19 als kleine Grippe bezeichnet. Das stimmt, aber er hat nur nachgeplappert, was ein bekannter Fernseharzt vorgesagt hatte. Diesem wurde das nachgesehen, Bolsonaro nicht.

Er sei ein Menschenverächter was Frauen, Homo- und Transsexuelle und Menschen dunkler Hautfarbe angeht, sagt man. Und er würde diktatorische Allüren haben. Nun, bis heute hat er niemanden  in den zitierten Gruppen seine präsidiale Macht nachteilig spüren lassen, niemand wurde ins Gefängnis geworfen und keinem Journalisten wurde von ihm das Schreiben verboten. Aber als ein Sohn des damaligen Präsidenten Sarney in den Verdacht von „Unregelmäßigkeiten“ geriet, verbot ein mit dem Clan Sarney befreundeter Richter kurzerhand der Tageszeitung O ESTADO DE SÃO PAULO, darüber zu berichten. Diese Zensur galt viele Jahre und wurde erst aufgehoben, als sich schon niemand mehr dafür interessierte. Wenn Maduro in Venezuela den Exodus von Millionen seiner Landsleute verursacht und politische Gegner ermorden lässt, kräht kein Hahn danach, aber wehe, Bolsonaro behauptet, dass der Amazonasurwald nicht abgefackelt wird! Wer es noch nicht bemerkt hat, viele der Regierungserlasse wurden vom Obersten Bundesgericht für ungültig erklärt. Bolsonaro hat dies immer akzeptiert und nicht die Revolution ausgerufen.

Ich will nicht auf weitere ermüdende Details eingehen oder die wirkliche Umweltsituation Brasiliens erklären; es sei nur darauf hingewiesen, dass unter der Regierung Bolsonaros gerade im armen Norden Brasiliens viele bisher völlig vernachlässigte Verkehrswege ausgebaut wurden, die Wasserversorgung erheblich verbessert und das Militär dabei eingesetzt wurde, auch zur Bekämpfung der Umweltkriminellen, aber ohne Berichterstattung der Medien. Selbst die Regierung verzichtete bisher auf Propaganda, die einem Lula und einer Dilma lieb und dem Steuerzahler teuer waren. 

Wie sind jetzt am Ende eines sehr schwierigen Jahres die Aussichten für Brasilien?Besser als man annehmen sollte, denn der Rückgang des BIP wird nach Schätzung der Zentralbank „nur“ 4,4% betragen und nächstes Jahr erwartet sie ein Wachstum von 3,8%.

Nun, das ist m.E. reine Spekulation, denn die Erholung Brasiliens hängt nicht nur von uns, die wir hier leben und wirken, ab, sondern auch vom Ausland, denn Brasilien ist trotz seines riesigen Binnenmarktes ein wichtiger Exporteur von commodities. Und ein wichtiger Abnehmer, Argentinien, hängt am Tropf. 

Die Entwicklung der Pandemie weiß auch niemand mit Sicherheit abzuschätzen. Brasilien war auf einem guten Weg, aber dann kamen die Regionalwahlen und anschließend - wir haben mehr Wahlpflichtige in Brasilien als Deutschland Einwohner -  die zweite Welle. Am 16.12. meldete Deutschland 777 Coronatote, in Brasilien waren es 915 bei einem gleitenden 14Tages-Durchschnitt von 667.  Dazu muss man wissen, dass Deutschland 83 Mio. und Brasilien 220 Mio. Einwohner hat.  Bei der Betrachtung der Coronaopfer pro capita steht Brasilien nicht gut da, aber die USA, Spanien und Frankreich, um nur große Länder zu nennen, stehen schlimmer da und Brasilien wird dicht gefolgt von Schweden, Italien und dem Vereinigten Königreich. Wer sich hierüber gut informieren will, dem sei https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/zahlen-zum-coronavirus-die-pandemie-im-ueberblick-16653240.html empfohlen. 

Solange alle Augen auf die Pandemie gerichtet sind, kann Brasiliens Bundesregierung zusammen mit dem Parlament und den Landesregierungen weiterhin Lippenbekenntnisse zu den nötigen Reformen ablegen, ohne dass deren Realisierung von der Bevölkerung eingefordert wird. Dabei ist es besonders praktisch für die Oligarchen, dass Straßenproteste wie zu Dilmas Zeiten wegen der Erhöhung der Fahrkartenpreise im öffentlichen Nahverkehr in São Paulo, ohne Verdacht zu erregen, verboten werden können.  Aber die Gefahr ist klein, dass das nötig ist, denn bis jetzt erweisen sich die Brasilianer als erstaunlich geduldig und das nicht erst seit Bolsonaro. 

Ein Beispiel  aus der Metropole São Paulo sei erlaubt. Vor vier Jahren hat der damalige Oberbürgermeister und jetzigen Ministerpräsident des gleichnamigen Bundesstaates João Doria, der mit Bolsonaros Hilfe zu seinem aktuellen Amt kam und sich dann zu seinem Gegner entwickelte, weil er Ambitionen auf das höchste Staatsamt hat, einen Privatisierungsplan vorgelegt. Mit 55 Projekten sollten 7 Mrd. R$ in die Stadtkasse gespült werden, aber von 2017 bis 2020 sind es nur 762 Mio. R$ geworden, weil nur 5 Projekte realisiert wurden. Auf Bundesebene sieht es nicht besser aus, Post, EVUs, Petrobrás, um nur einige zu nennen, sind immer noch staatlich oder halbstaatlich. Die einzige Reform, die Bolsonaro geschafft hat, ist die des Sozialversicherungssystems und die hat sein Vorgänger Temer begonnen und nur nicht beendet, weil ihm ein überforscher Generalstaatsanwalt - erfolglos - am Zeug flicken wollte. Die echten Großtaten Bolsonaros lassen also noch auf sich warten. Trotzdem waren in einer Ibope-Umfrage vom Dezember 2020 die meisten Brasilianer zufrieden mit ihrem Präsidenten, 35% halten seine Amtsführung für optimal oder gut und 30% für zufriedenstellend und fast die Hälfte, 44%, vertrauen ihm. Trotzdem liest man in der wichtigsten Tageszeitung Brasiliens, dem O ESTADO DE SÃO PAULO, ausschließlich negative Leserbriefe über den Präsidenten, die unter der Überschrift „Desgoverno Bolsonaro“, was man frei mit „Missregierung“ übersetzen könnte, veröffentlicht werden. 

Das Problem ist, dass Brasilien nicht warten kann. Denn das Land verschuldet sich mehr und mehr, bald werden wir eine Staatsverschuldung von 100% des BIP erreicht haben und für Investitionen in Infrastruktur, Gesundheitswesen und Ausbildung stehen immer weniger Mittel zur Verfügung. Meinen Kommentar dazu? Lesen Sie "Wenn die Zeit gekommen ist" von Alexander Hartung. Dort steht: „»Es sind Politiker«, sagte Chandu. »Die machen, was populär ist und Stimmen einbringt, nicht das, was gut oder richtig ist.“ Mehr ist dazu nicht zu sagen. Nur eine Frage, wo ist die Staatsperson (um keine Gendersternchen benutzen zu müssen), die das Land aus seiner Misere herausreißt? Wo ist das brasilianische Gegenstück zu Konrad Adenauer, Kemal Atatürk oder Charles de Gaulle? 

In der Wirtschaft gibt es diese Personen, die Vorbild sind, andere mitreißen und zu Höchstleistungen anspornen können. Einige, hoffentlich wenige, waren korrupt und haben wie die Eigner von Odebrecht, JBS, OMX und MMX ihren Firmen durch unlautere Mittel wie Bestechung von Politikern in ganz Südamerika und darüber hinaus zur heutigen Größe verholfen. Sie sind dafür - Brasilien ist ein Rechtsstaat - ins Gefängnis gegangen und ihre Firmen haben teuer dafür bezahlt. Andere sind ehrlich geblieben und haben durch Tüchtigkeit ihren Unternehmen Weltgeltung verschafft. Es seien stellvertretend WEG, EMBRACO und BRADESCO genannt, deren Chefs ich kenne bzw. kannte und über einige in meinem Buch „Wirtschaftsboom am Zuckerhut“ geschrieben habe.

Dass selbst die Pandemie Brasilien nicht komplett ausbremsen konnte, sollen die folgenden Beispiele zeigen.

Lassen Sie mich mit meiner eigenen Firma EUROLATINA beginnen, die mit Unterstützung meines Mitgesellschafters Holger Sax und der unserer motivierte Mannschaft in diesem Jahr für fast 2 Mio. € Maschinen, Anlagen und Ersatzteile mit hohem Technologiegehalt verkauft hat. Und das, obwohl diese aus Deutschland, Kanada, Frankreich, Dänemark, Schweiz, Taiwan und Japan importiert und deshalb teuer bezahlt werden müssen, denn der brasilianische Real hat erheblich an Wert verloren und auf den CIF-Preis muss der Käufer noch bis zu 75% Importabgaben zahlen. Unsere Abnehmer kamen aus der metallverarbeitenden Industrie,  der Textilbranche, dem Elektromaschinenbau und dem Gießereisektor. Dazu haben wir neue Firmen aus Deutschland als Kunden gewonnen. Für diese haben wir Niederlassungen in Brasilien gegründet und deren Verwaltung übernommen, in einigen Fällen auch die operative Geschäftsführung..

VW CAMINHÕES E ÔNIBUS wird 2021 bis 2025 insgesamt 2 Mrd. R$ investieren und hat bereits begonnen, im LKW- und Buswerk in Resende zusätzliche 550 Mitarbeiter einzustellen. Das Geld fließt in Projekte der Elektromobiliät und Verringerung der Umweltbelastung sowie in die weitere Digitalisierung und Konnektivität dieser Transportmittel. Weiterhin soll die Linie der superschweren Lkws ausgebaut werden. 

Das Agrobusiness Brasiliens brummt kräftig, das macht sich auch bei landwirtschaftlichen Maschinen und Fahrzeuge bemerkbar. Die Produktion im November 2020 stieg gegenüber dem November 2019 um 13,3% auf 4.971 Einheiten. Zu dieser Steigerung trug auch der Bedarf des Bergbaus und der Bauwirtschaft bei.

Die Industrie hat aktuell Versorgungsprobleme. Die Produktion könnte höher sein, aber es fehlen Rohstoffe und Halbzeuge, selbst an Getränkedosen und Flaschen mangelt es. Diese Probleme werden sicher erst 2021 gelöst werden können. 

Die LKW-Produktion betrug per November 2020 nur 80.451 Einheiten, 25,2% weniger als per November 2019. 60% der  Produktionskapazität sind zur Zeit nicht ausgelastet.  Aber die Produktion im November 2020 lag 5,2% über der des Oktobers und der Binnenabsatz stieg um 15,6%. Im November 2020 wurden 30,9% mehr LKWs als im November 2019 gebaut.

Ein Markt, der einen unerwarteten Boom erfährt, ist der Sektor für medizinische Produkte. Insbesondere werden die Hersteller von Spritzen von der geplanten Impfung gegen Covid-19 profitieren. Brasilien hat nur drei Fabrikanten dafür deren Produktionskapazität 1,5 Mrd. Einheiten jährlich beträgt. Brasilien benötigt in normalen Zeiten exakt diese Menge, importiert aber 300 Mio. jährlich. 400 Mio. zusätzlicher Spritzen werden 2021 von der Regierung eingekauft werden. 

Die Börse hat sich weitgehend erholt, der BOVESPA-Index liegt praktisch wieder auf dem Niveau von Dezember 2019. Dazu beigetragen hat sicher das niedrige Zinsniveau und die unerwartete Erholung der Wirtschaft, deren BIP dieses Jahr nicht 9,5 oder 10%  schrumpfen wird, wie zuerst befürchtet wurde. 


Die ausländischen Direktinvestitionen werden 2020 wohl nur 36 Mrd. US$ erreichen. Im September hatte die Zentralbank noch 50 Mrd. US$ erwartet. Nächstes Jahr sollen es jetzt 60 Mrd. US$ werden, im September wurden noch 65,2 Mrd. US$ genannt. Schade, der Kurs € - R$ unten zeigt, dass die Schwäche der brasilianischen Landeswährung nicht ausreichend für Investitionen genutzt wird. 


Der Bundesstaat Goiás kann sich über fehlende Investitionen nicht beklagen. Dort scheint die lokale Regierung vieles richtig zu machen, die Bürokratie wurde abgebaut, die Unternehmer können wirklich etwas unternehmen anstatt zu verwalten und als Konsequenz wurden viele neue Arbeitsplätze geschaffen - im letzten Jahrzehnt waren es weit über zehntausend. In Catalão und Anápolis haben sich Mitsubishi, John Deere, Suzuki und Hyundai mit Investitionen von insgesamt 2,4 Mrd. R$ engagiert. Dazu kommt noch die Investition von Caioa, die seit kurzem die Fahrzeuge von Chery produzieren.

In Minas Gerais hat der Ministerpräsident verkündet, dass Heineken eine neue Fabrik für 1,8 Mrd. R$ in seinem Bundesstaat bauen wird. 

Private Unternehmen haben offensichtlich Geld für Investitionen, aber bei den Staatsunternehmen fehlt es. Das ist mit ein Grund, warum der Wirtschaftsminister sich die Privatisierung weiter auf die Fahne schreibt, obwohl es viele Widerstände im Parlament und selbst in der eigenen Regierung zu überwinden gilt. Die Privatisierung der CEAGESP wurde auf Wunsch des Präsidenten zurückgestellt, deshalb nannte Guedes am 18.12.2020 nur Eletrobrás, Post, PPSA und den Hafen von Santos als Privatisierungskandidaten. Hinter dem Kürzel PPSA verbirgt sich die EMPRESA BRASILEIRA DE ADMINISTRAÇÃO DE PETRÓLEO E GÁS NATURAL S.A. - PRÉ-SAL PETRÓLEO S.A. = BRASILIANISCHE ÖL- UND ERDGASVERWALTUNGSGESELLSCHAFT S.A. - PRE-SAL PETRÓLEO S.A. Der Name alleine schreit schon nach Privatisierung bzw. nach Löschung.

Zum Schluss noch eine aktuelle Meldung, Mercedes-Benz wird keine PKW mehr in Brasilien bauen, weil der Absatz weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Aber Geld für gute Autos hat der Brasilianer, sonst würden nicht täglich Fahrzeuge von Prämienmarken für 400.000 R$ und mehr angeboten werden. Aber lassen wir uns überraschen, vielleicht können wir schon bald in Brasilien hergestellte elektrisch angetriebene Mercedesfahrzeuge kaufen? Der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten, auch nicht in Brasilien!

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