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09 Januar 2013

Multimillionäre

sind laut UNO (Die meisten Multimillionäre Lateinamerikas leben in Brasilien) alle die, die man gemeinhin als Milliardäre bezeichnet, d.h. Natürliche Personen mit mehr als 1.000 Millionen US$ Vermögen, eben Multimillionäre. Wobei ich bisher dachte, dass man mit 20 Millionen auch schon ein solcher sei. Irren ist menschlich, die UNO weiss es natürlich besser:-)

Brasilien hat 30 Milliardäre, das sind 2,6 % der insgesamt 1.153 Milliardäre, die Forbes gezählt hat. Spitzenreiter sind die USA mit 412 Milliardären, es folgt die kommunistische Volksrepublik China, nach wie vor Entwicklungshilfeempfänger,  mit 115, dann das ehemalig kommunistische Russland mit 101 und das Schwellenland Indien mit 55.

Was machen die europäischen Industrienationen falsch? Gibt es in ihnen keine Gelegenheit mehr, viel bzw. sehr viel Geld zu verdienen? Oder ist es gut, keine oder wenige Milliardäre zu haben, weil dies ein Zeichen für gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung ist?


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