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05 November 2011

Verkehrsunfälle in Brasilien nehmen stark zu

2010 starben über 40.000 Menschen in Brasilien in Folge von Verkehrsunfällen, die oft durch betrunkene Autofahrer verursacht wurden. Die Zahl der Todesopfer ist im Vergleich mit 2002 um 24 % gewachsen, damit nimmt Brasilien den weltweit fünften Platz in dieser traurigen Kategorie ein, nach Indien, China, den USA und Russland. Schuld an der starken Zunahme der tödlichen Unfälle sind die Motorradfahrer - genauer gesagt, die motoboys - in Brasilien, wobei der Süden besonders betroffen ist: 2002 waren es hier 940 Tote, 2010 aber 2.948! Im ersten Halbjahr 2010 wurden 72.400 Verkehrsunfallsopfer in Krankenhäuser eingeliefert, ca. die Hälfte davon war in ein Motorradunfall verwickelt. Die Zahl der Unfälle mit Autos und Fussgängern nahm hingegen ab, um 17,2 bzw. 32,8 %. Die der Motorräder explodierte, die Zunahme betrug im genannten Zeitraum 243,1 %.

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