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04 Februar 2014

Januar 2014 eine Katastrophe für die Aussenhandelspolitik der brasilianischen Regierung

Der Staat soll sich zurückhalten, ist die schwarz-grüne Botschaft Volker Bouffiers. So steht es heute in der FAZ, die leider von der brasilianischen Bundesregierung nicht gelesen wird. Sonst hätte man nämlich vielleicht vermeiden können, dass wir im Januar 2014 das größte monatliche Handelsbilanzdefizit aller Zeiten (Die Statistik darüber wird erst seit 1994 geführt!) ausweisen mussten. 20,08 Mrd. US$ Importe standen 16,03 Mrd. US$ Exporte gegenüber, Negativsaldo also 4,06 Mrd. US$. Nach der Bekanntgabe dieser Wert legte der Dollar 0,7 % zu und schloss mit 2,435 R$ ab.

Aber reiben Sie sich nicht die Hände, es ist nicht alles Gold, was glänzt! Die EU verliert 120 Mrd. € jährlich durch Korruption, sooo sauber wie gedacht ist Europa gegenüber Brasilien nicht! Und immerhin konnte Brasiliens Autosektor 312.600 Zulassungen von Neufahrzeugen (Pkw, Lkw, Bus) im Januar 2014 vermelden, hochgerechnet sind das mehr als 3,75 Mio. Fahrzeuge im Jahr. Ich kenne noch nicht den entsprechenden Wert für Deutschland, weiss aber , dass im Dezember letzten Jahres 215.300 neue Pkws zugelassen wurden.

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