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30 Juni 2012

Alle reden von der Krise, auch die Brasilianer!

Aber diese Bilder, die ich vorgestern im Hafen von Santos während einer Frachtüberprüfung aufnahm, zeigen rege Aussenhandelstätigkeit:

















Damit dies auch so bleibt, muss unsere Regierung nur dafür sorgen, dass die ausstehenden Reformen (Wahlrecht, Arbeitsrecht, Steuerrecht, Sozialversicherungsrecht...) durchgeführt werden, die Korruption  eingedämmt und die Bürokratie beseitigt wird. Aber das hat Lula in 8 Amtsjahren nicht geschafft; da besteht wenig Hoffnung, dass die jetzige Amtsinhaberin bessere Arbeit leisten wird. Zusätzlich hat Frau Merkel ihr Scherflein dazu beigetragen, die Importe Brasiliens zu stärken, denn durch ihr gestriges Eingehen auf die "Wünsche" Frankreichs, Italiens und Spaniens ist der € gegenüber dem R$ wieder schwächer geworden. Dadurch wird unsere Industrie weniger wettbewerbsfähig, d.h. der Export wird erschwert und der Import nimmt den heimischen Produzenten Marktanteile ab. Dies würde weniger gravierend sein, wenn die Reformen...., aber das hatten wir schon.

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