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15 März 2015

Ehrlich währt am längsten! Das sollte man der "presidenta" Dilma in's Stammbuch schreiben.

Leider denken Politiker meist kurzfristig im Gegensatz zu Staatsmännern, die eben an den Staat und nicht an sich denken. Und oft meinen Politiker, lügen zu müssen oder zu dürfen / können, weil die Wähler ein kurzes Gedächtnis haben bzw. sowieso nicht verstehen, worum es geht. Soweit die Theorie. Denn auch Wähler denken meist nur kurzfristig, d.h. sie haben bei der Stimmabgabe auch nur ihren augenblicklichen Vorteil im Auge. Und wer 70 R$ auf die Hand, einen Ausflug nach Rio geschenkt und dazu noch ein kostenlosen Lunchpaket bekommt, der geht auch für Dilma auf die Straße (um Rio kennenzulernen, wie eine pro Dilma - Demonstrantin in einem Interview sagte), ohne daran zu denken, was diese vor der Wahl versprochen oder nach der Wahl gemacht hat. Wie gerade geschehen beim Versuch, prophylaktische Demonstrationen für die Regierung zu organisieren, um die heutigen Veranstaltungen gegen die Regierung zu kompensieren. Wie die Bilder gegen 12 Uhr mittags im Fernsehen zeigen, ein vergeblicher Versuch, denn selbst in Nordbrasilien, wo Dilma viele Wähler hat, gehen die Bürger auf die Straße:




Wissen Sie, worüber die Demonstranten in Brasília sich beschwerten? Dass der Polizeikordon um das Parlament herum den Zugang zu den chemischen Toiletten verwehrt! Sollte das eine billige Rache der "regierenden" Arbeiterpartei gegen die Kräfte sein, deren Geduld zu Ende gegangen ist? Aber wenigstens gab es bisher keine Ausschreitungen, weder wegen der Toiletten noch aus anderen Gründen.

Aber die eigentlichen Beschwerden sind die vorsätzlich oder durch Inkompetenz gebrochenen Wahlversprechen Dilmas und die ungebremste Korruption im Dunstkreis der Regierung, die schon unter Lula begann und trotz des Mammutprozesses gegen die Kriminellen des Mensalãoskandals unter Dilma fortgesetzt wurde. 


Um 14:00 unserer Zeit beginnt die Hauptkundgebung in São Paulo, der Hochburg der Gegner Dilmas und ihrer Partei - was nicht verhinderte, dass wir einen PT-Oberbürgermeister haben, der die größte Stadt Brasiliens mit Bäumen auf der Fahrbahntrennlinie einer Avenida beglückt, um sie grüner zu machen, mit nicht benutzen Fahrradwegen, die den Autos den Platz wegnehmen und es bisher nicht geschafft hat, die versprochenen Kinderkrippen zu eröffnen, die Warteschlangen sind nach wie vor zu groß.
"Bis wann ?????? unsere Geduld? Die Geduld ist zu Ende! Dilma Lügnerin! Dilm raus! Lula, Chef der Bande - in's Gefängnis!"



Rio de Janeiro: PT-PANZERKNACKER: Sie denken wie Marx, agieren wie Stalin und leben wie Rockefeller! 

Quelle des letztes Fotos: Internet

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