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12 Dezember 2010

Breitbandinternet in Brasilien

ist schon weit verbreitet, aber 580.000 Anschlüsse, das sind 14 % aller Breitbandinternetzugänge, benutzen als Vehikel noch eine Radioverbindung. Die Verkabelung ist in einem Land mit kontinentalen Abmassen noch ein Problem und wahrscheinlich nicht die Lösung, denn die Radioverbindung, die auf der Wellenlänge eines Wi-Fi-Routers arbeitet, ist sicher billiger und arbeitet mit bis zu 30 Megabits pro Sekunde. Wer dafür nicht 100 R$ im Monat zahlen will, bekommt für 49,30 R$ im Monat eine Übertragungsgeschwindigkeit von kümmerlichen 256 Kilobits pro Sekunde von Zuknet, um ein Beispiel zu nennen. Aber 98 % davon ist garantiert, während die Konkurrenz zwar 2 Megabits pro Sekunde anbietet, aber nur 10 % davon gerantiert. Hier ist die Aufschlüsselung:
  • Internet über Kabel, Lichtleitfaser, Telefon und Radio ist in 73 Gemeinden nebeneinander verfügbar
  • 22 Gemeinden haben immerhin Zugang über Kabel, Telefon oder Radio
  • 434 Gemeinden bieten den Zugang über Lichtleitfaser, Telefon oder Radio an
  • 1.125 Gemeinden haben nur das Radio als einzigen Zugang
  • 3.047 Gemeinden haben neben dem Radio auch das Telefon als Breitbandinternetzugang
  • 246 Gemeinden müssen sich mit dem Zugang über das Telefon begnügen
  • 587 Gemeinden haben kein Breitbandinternet

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