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21 April 2016

Wege aus der Krise; BMW zeigt, wie man es macht

Allerdings muss man dazu auch Glück haben, in diesem Fall besteht es darin, dass die BMW-Fabrik in Regensburg nicht nachkommt mit den Lieferungen des X1 nach den USA. Und das bedeutet, dass nach einer Pause von 11 Jahren Brasilien wieder Fahrzeuge in einem nennenswerten Umfang in die USA exportiert. Und das bedeutet weiterhin, dass die brasilianische BMW-Fabrik in Santa Catarina vorübergehend von 700 auf 1.000 Mitarbeiter aufgestockt wird. Das ist auch dringend nötig, denn die im Oktober 2014 eingeweihte Fabrik, die 800 Mio. R$ gekostet hat, kann 32.000 Fahrzeuge im Jahr montieren. Aber die Modelle X1, Serie 1, Serie 3, X3 und Countryman Mini sind für brasilianische Verhältnisse Luxusfahrzeuge und deshalb für den Normalverbraucher unerreichbar. Deshalb wurden im letzten Jahr auch nur 11.000 Einheiten gebaut und im Binnenmarkt abgesetzt. Weitere Zahlen finden Sie im O ESTADO DE SÃO PAULO.

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